Basketballerisch für Fußballer

Der FC Bayern München ist ein Fußballclub und darauf sind wir stolz. Mit unserer Basketballabteilung wollen wir künftig zweimal deutscher Meister werden. Immer mehr Fußballfans werden wie Uli, der Große von der Droge Basketball infiziert. Als Einstiegshilfe haben wir wichtige Begriffe des Basketballs in Fußballsprache übersetzt.

Tip Off: Anpfiff

Rebound: gefangener Abpraller nach Pfosenschuss. Passiert im Basketball alle 30 Sekunden.

Dreier: Distanzschuss, so wie früher Klaus Augenthaler seine Tore machte.

Freiwurf: Elfmeter ohne Torwart.

Starting Five: Stammelf

5. Foul: Gelbrote Karte ohne Sperre, aber Feierabend im Spiel.

Aufstehen: machen die Fans bis zum ersten Bayern-Korb und die letzten zwei Minuten. Oder zwischendrin mal eine halbe Stunde, wenn Bayern hinten liegt. Dann steht die Halle bis zum Ausgleich.

60. Punkt: Tiefpunkt jedes Spiels: Ideal ist bei 59 Punkten ein Treffer aus dem Feld, um elegant diese doofe Zahl zu überspringen.

Brose Baskets Bamberg: halten sich für Borussia Dortmund, aber die Zeiten ändern sich.

Dorfvereine: was Hoffenheim im Fußball ist Quakenbrück im Basketball

Great Move: Arjen Robben zieht von links mit Haken nach Innen, Flachschuss, Tor.

Dirk Nowitzki: Franz Beckenbauer, Lothar Matthäus, Stefan Effenberg und Oliver Kahn in Personalunion.

Bastian Schweinsteiger: Fan wie Boris Becker und Edmund Stoiber bei den Fußballern.

Dirk Bauermann: Bayerntrainer und ein Stratege wie Hitzfeld

Playoff-Time: gefühlt findet alle 3 Tage ein Champions League Finale statt

Euroleague: Die Champions League des Basketballs. Wenn wir die gewonnen haben, ist der FC Bayern da, wo er hingehört.

1 Kommentar zu "Basketballerisch für Fußballer"

  1. Patrick Link sagt:

    Bitte den Kommentar zum 60. Punkt rauslassen. Wir sind beim Basketball und nicht beim Fußball. Und ich denke es ist nicht angebracht die Feindschaft zum TSV auch im Basketball auszuleben.

Kommentieren